René Brodmühler begrüßte alle Beteiligten, insbesondere natürlich die Mitglieder der Buko, also die Segelflugreferenten der Landesverbände. Nachdem die Tagesordnung bestätigt war, wurde schon einmal das Datum für den Segelfliegertag 2026 bekannt gegeben, der am 31. Oktober 2026 in Hagen stattfinden wird.
Es gab eine Gedenkminute für alle dieses Jahr verstorbenen Kameraden.
Vieles wurde gelobt, wie z.B. der durch die Buko erscheinende Newsletter und die E-Learning Plattform. Leider wird vieles als selbstverständlich angesehen. Generell muss die Arbeit des DAeCs, der Buko und der Landesverbände sichtbarer dargestellt werden. Ohne jüngeren Nachwuchs mit einem Engagement in den verschiedenen Ehrenämtern ist die jetzige Organisation nicht tragbar.
Die Anzahl der Segelflieger nimmt ab, die Ausgaben steigen aber weiter. Die Rücklagen waren in 2024 fast aufgebraucht. Negative Ergebnisse waren nur durch eine Kreditaufnahme auszugleichen. Ziel für 2025 ist, den Sportbetrieb zu finanzieren, die Rücklagen wieder aufzubauen und das Darlehen zurückzuführen. Dies ist nach dem bisherigen Stand gelungen. Die Kalkulation des Haushalts 2026 zeigt, dass die Beitragserhöhung recht genau gepasst hat. Aktuell kann gesagt werden, dass wir mit dem gültigen Sportbeitrag auch in den nächsten Jahren auskommen werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Änderung der Geschäftsordnung der Bundeskommission Segelflug. Die geplanten Änderungen wurden im Vorfeld an die Segelflugreferenten der Landesverbände versandt. In der Sitzung einigte man sich mit einem Vorratsbeschluss bzgl. einiger Änderungen auf die Annahme der neuen Geschäftsordnung.
Auf kritische Nachfragen wurde sachlich eingegangen und Unklarheiten aus dem Weg geräumt. Insgesamt war unübersehbar, dass die Mitglieder der Bundeskommission die Arbeit des Vorstands kritisch, aber auch mit Vertrauen begleiten.