Diese Treffen finden zweimal jährlich statt und dienen dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen der Verbandsführung und den DAeC-Mitgliedern, d. h. den 16 regionalen Multi- und den fünf Monoluftsportverbänden.
Die Teilnehmenden diskutierten schwerpunktmäßig zu den Themen An- und Abfluggebühren für Flugzeuge unter zwei Tonnen höchster Abflugmasse, mangelhafte Ausführung der Segelflugausgabe der ICAO-Karte 1:500.000, das Problem mit der angeblichen Scheinselbständigkeit von Fluglehrern, Probleme insbesondere für Modellflugvereine infolge der Grundsteuerreform, die Haushaltslage des Dachverbandes und eine weitergehende Nutzung des "Vereinsfliegers", um die Digitalisierung des DAeC voranzubringen.
Dieser regelmäßige Austausch ist wichtig für den Abgleich des Informationsstandes, aber auch, um dem Vorstand zurückzumelden, welche Auswirkungen die Reformschritte des Dachverbandes auf die Arbeit der Mitglieder haben.
Das nächste Treffen findet Mitte Oktober in Stuttgart statt, dann hoffentlich schon unter der Leitung eines neuen Generalsekretärs oder einer Generalsekretärin, denn diese Stelle soll zeitnah wiederbesetzt werden.
Claus Cordes, DAeC-Präsident
