Bürgermeisterin Bettina Weist eröffnete die Weltmeisterschaft bereits am Donnerstag im Rahmen einer nicht öffentlichen Auftaktveranstaltung der Teilnehmenden und Teams. Mit einsetzender Dämmerung folgte das Nachtglühen (Night Glow), bei dem mehrere Heißluftballone ihre Hüllen im Dunkeln erglühen lassen.
„Wir freuen uns riesig, dass die Weltmeisterschaft nach 2016 erneut nach Gladbeck zurückkehrt. Unser Startplatz zählt seit 20 Jahren zu den international bedeutendsten Zentren des Gasballonsports, und wir sind stolz, in diesem Jahr Gastgeber für die Besten aus 21 Nationen sein zu dürfen”, sagt Sebastian Eimers, Veranstaltungsleiter des Gordon Bennett Rennens 2026 in Gladbeck.
Es geht los:
„Der Start war ein besonderer Moment für den gesamten Luftsport. Nach monatelanger Vorbereitung endlich zu sehen, wie die Ballone in den Nachthimmel steigen, war für uns alle sehr emotional“, sagt Sebastian Eimers, Veranstaltungsleiter des Gordon Bennett Rennens 2026 in Gladbeck.
Die Teams befinden sich nun auf ihrer Fahrt, bei der es darum geht, mit einer einzigen Wasserstofffüllung die längste direkte Luftlinie zurückzulegen. Das Hauptfeld befindet sich bereits über Polen, während ein Schweizer Team den langen Weg über die Ostsee bis nach Finnland anstrebt. Wo das Rennen in den nächsten Tagen zu Ende geht, weiß allerdings nur der Wind. Das Ergebnis ist Updates gibt es fortlaufend auf www.gordonbennett2026.de.
Der Coupe Aéronautique Gordon Bennett ist die älteste noch ausgetragene Luftfahrtwettbewerbsserie der Welt. Bei dem Gasballonrennen geht es darum, mit einer einzigen Wasserstofffüllung die längste direkte Luftlinie zurückzulegen; die Fahrten können mehrere Tage dauern und über zahlreiche Landesgrenzen führen.