Dabei wurde schnell deutlich: Alexander Schott möchte das LBA künftig stärker als „Enabler“ verstanden wissen. Erste Maßnahmen, um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind bereits angestoßen.
Für den DAeC steht dabei besonders eines im Mittelpunkt: Verfahren müssen für Luftsportlerinnen und Luftsportler möglichst transparent, nachvollziehbar und einfach sein. Gleichzeitig sollten vorhandene Auslegungsspielräume innerhalb der geltenden Vorgaben konsequent im Sinne des Luftsports genutzt werden.
Das Gespräch hat gezeigt, dass es eine gute gemeinsame Basis für die weitere Zusammenarbeit gibt. Claus Cordes und Andreas Flegel blicken daher mit Zuversicht auf den zukünftigen Austausch mit dem LBA.
Und auch die räumliche Nähe bietet beste Voraussetzungen für einen intensiven Dialog: Zwischen der DAeC-Bundesgeschäftsstelle in der Hermann-Blenk-Straße 28 und dem LBA in der Hermann-Blenk-Straße 21 liegen schließlich nur wenige Hausnummern.
Wir freuen uns auf einen offenen, konstruktiven und regelmäßigen Austausch – im Interesse des Luftsports in Deutschland!