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Dachverband der deutschen Luftsportverbände Mitglied der Fédération Aéronautique Internationale und des Deutschen Olympischen Sportbundes

 

 

 

 

Bundeskommission Ultraleichtflug im DAeC

Lösung für die Änderung des Luftraums Hamburg

Für die Neuregelung des Luftraums Hamburg haben Vertreter des DAeC und die Deutsche Flugsicherung unter Zeitdruck gemeinsam eine Lösung erarbeitet.

Karte mit freundlicher Genehmigung der DFS. Nicht zu navigatorischen Zwecken geeignet.

Am 23. Dezember hatte die DFS informiert, dass der Ring Luftraum „C“ von 4.500 auf 3.500 Fuß abgesenkt wird. Ein Vorhaben, das aus Sicht des Luftsports dringend angepasst werden musste. Die Zeit drängte: Der Druckschluss der entsprechenden ICAO-Karte stand bereits für den 15. Januar im Kalender.

Die gemeinsame Lösung für den Luftraum Hamburg sieht wie folgt aus:

  • Die Untergrenzen „C“ werden im zweiten Ring von 4.500 ft auf 3.500 ft abgesenkt.
  • Es werden zwei Segelflugsektoren „West“ und „Ost“ eingerichtet.
  • Die Sektoren werden auf Anfrage bis mindestens 4.500 ft, wenn möglich auch höher, freigegeben.
  • Die Sektoren Aukrug, Lüneburg und Winsen bleiben bestehen.
  • Für Uetersen wird eine gesonderte Betriebsabsprache erneuert / angepasst.
  • Die Maßnahmen werden im Herbst auf ihre Praktikabilität hin überprüft.
  • Anfragen über Status über FIS Langen, im Osten evtl. über Lübeck Turm.
  • Sektor „Ost“ reicht von der A7 nördlich Hamburgs im Uhrzeigersinn bis zu einer Linie senkrecht auf den Sektorengrenzen durch die Ortsmitte von Schwarzenbek, Sektor West reicht ebenfalls von der A7 entgegen des Uhrzeigersinns bis zur Grenze des Luftraumes „D“ HX von Finkenwerder.

Hierzu hat der Vizepräsident des Luftsportverbandes Schleswig-Holstein Claus Cordes auf der Webseite des Verbandes in einem Brief informiert.