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Dachverband der deutschen Luftsportverbände Mitglied der Fédération Aéronautique Internationale und des Deutschen Olympischen Sportbundes

DFJW: Bilaterale Zusammenarbeit soll gestärkt werden

Corona und Sport, Fördermittel für Vereine und die deutsche Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele in der Region Rhein-Ruhr waren die Themen beim gestrigen offiziellen Antrittsbesuch von Stefan Klett, Präsident des Landessportbundes NRW bei NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet. Der Landessportbund mit 5,1 Millionen Mitgliedern in 18.300 Vereinen ist ein enger Partner der Landespolitik und hat eine starke Position, wenn es um die Interessen des organisierten Sports geht. Nach dem Deutschen Fußballbund ist der LSB NRW der größte Sportverband in Deutschland.

Gut, wenn es bei ernsten Gesprächen auch etwas zu Lachen gibt. Fotos: Staatskanzlei NRW

Aber nicht nur die Landespolitik stand auf der Agenda. Bei seinen politischen Spitzengesprächen, die er als Präsident des LSB führt, nutzt Klett, auch die Belange des Luftsports zu thematisieren. Bei dieser Gelegenheit platzierte er die Kooperationen mit den französischen Partnerorganisationen. Die Zusammenarbeit mit Frankreich nimmt durch ihre Geschichte eine besondere Stellung ein. Ministerpräsident Laschet als Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Partnerschaft macht sich für länderübergreifende Projekte stark und will den Ausbau der bilateralen Initiativen fördern.

Deutsch-französische Partnerschaft wird im DAeC schon seit Jahrzehnten gut gepflegt. Mit dem deutsch-französischen Jugendwerk werden jährlich Jugend und Nachwuchsprojekte im Ballon- und Fallschirmsport angeboten. Wünschenswert wäre, auch in den anderen Luftsportarten solche erfolgreichen Maßnahmen anzubieten.