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Freifall-Formationsspringen

Die am weitesten verbreitet Disziplin im Fallschirmsport ist das Freifall-Formationsspringen. Anfangs wird dabei zunächst nur mit einem Partner gesprungen und geübt.

Im freien Fall bei Geschwindigkeiten um die 200 km/h greifen die Springer einander an Armen und Beinen und bilden so unterschiedlichste Formationen. Deren Variationen sind zahlreich, der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Im Laufe der Zeit sind im Freifall-Formationsspringen verschiedene Wettkampfdisziplinen entstanden. Ziel ist es dabei, möglichst viele verschiedene Formationen innerhalb eines Sprunges zu fliegen. In aller Regel messen sich 4er oder auch 8er Teams miteinander. Die Leistungen dieser Springer sind erstaunlich. So können gute 4er-Teams beispielsweise über 20 verschiedene Formationen bilden bevor sie nach 35 Sekunden freien Falls ihren Fallschirm öffnen.