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News

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VDST-Vorstand im Amt bestätigt mehr...

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Minigolf-Weltmeisterschaften in Stockholm mehr...

24.08.2011 |
Dr. Gerhard Zimmermann neuer WMF-Präsident mehr...

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Unterwasserrugby WM 2011 in Helsinki mehr...

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DTV-Präsident Franz Allert für weitere vier Jahre wiedergewählt mehr...

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Doppel-Europameister im Unterwasser-Rugby mehr...

30.04.2010 |
Hans-Joachim Goßow wird Generalsekretär mehr...

06.03.2010 |
NOV-Sprecher Gunter Fahrion im Sportausschuss mehr...

24.02.2010 |
"Nichtolympianer" ist Trainer des Jahres im LSB Sachsen mehr...
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NOV-Sprecher Gunter Fahrion im Sportausschuss
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| Gunter H. Fahrion und Dagmar Freitag |
Der Sportausschuss des Deutschen Bundestages ließ sich am 3. März über die Organisation und das Abschneiden der deutschen Sportlerinnen und Sportler im vergangenen Jahr bei den Deaflympics (Weltspiele der Gehörlosen) in Taipeh und der World Games in Kaohsiung (beide Taiwan) informieren. Damals gewannen bei den World Games die deutschen Sportlerinnen und Sportler 6 Gold-, 7 Silber- und 11 Bronzemedaillen. Die Aktiven des Gehörlosensportverbandes brachten 3 Gold-, 5 Silber- und 12 Bronzemedaillen mit nach Hause.
Stellvertretend für den gesamten Sportausschuss des Bundestages, der bei den Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2009 in letzter Minute noch 400.000 Euro für die Entsendungskosten nach Kaohsiung in den Haushalt einstellte, überreichte der World Games-Beauftragte der DOSB-Spitzenverbände Gunter H. Fahrion der Vorsitzenden des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, MdB Dagmar Freitag, eine Silbermedaille der World Games.
In der Sitzung des Sportausschusses sicherte der neue Abteilungsleiter Sport im BMI, Ministerialdirektor Böhm, zu, dass die Entsendungskosten für die World Games künftig fester Bestandteil der Förderung des nichtolympischen Spitzensports sein werden. Desweiteren wurde ein Antrag von Martin Gerster (SPD), der von den Grünen und der Linken um den Behinderten- und den Gehörlosensport erweitert wurde, einstimmig beschlossen. In diesem Antrag wird das BMI gebeten, über das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) eine Studie in Auftrag zu geben, um zu erfahren, wie in den erfolgreichen Sportnationen der nichtolympische Spitzensport gefördert und finanziell unterstützt wird. |