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News

27.11.2011 |
21. int. Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen mehr...

20.11.2011 |
VDST-Vorstand im Amt bestätigt mehr...

06.09.2011 |
Minigolf-Weltmeisterschaften in Stockholm mehr...

24.08.2011 |
Dr. Gerhard Zimmermann neuer WMF-Präsident mehr...

19.08.2011 |
Unterwasserrugby WM 2011 in Helsinki mehr...

24.06.2010 |
DTV-Präsident Franz Allert für weitere vier Jahre wiedergewählt mehr...

31.05.2010 |
Doppel-Europameister im Unterwasser-Rugby mehr...

30.04.2010 |
Hans-Joachim Goßow wird Generalsekretär mehr...

06.03.2010 |
NOV-Sprecher Gunter Fahrion im Sportausschuss mehr...

24.02.2010 |
"Nichtolympianer" ist Trainer des Jahres im LSB Sachsen mehr...
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Wolfgang Bauriedel ist der neue Chef im deutschen Squashsport.
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| Der DSQV will sich international weiter vorne etablieren. |
Die deutschen Squashspieler haben einen neuen Präsidenten: Auf der letzten Mitgliederversammlung wurde Wolfgang Bauriedel an die Spitze des Deutschen Squash Verbandes (DSQV) gewählt. Die IG NOV gratuliert dazu ganz herzlich! Geschäftsführer Dr. Gerhard Zimmermann sprach mit dem neuen Chef im deutschen Squashsports.
Zimmermann: Welche Ziele geben Sie als neuer DSQV-Präsident Ihrem Verband für die nächsten Jahre vor?
Bauriedel: Priorität genießt bei mir die Jugendarbeit. Sicherstellen müssen wir darüber hinaus auch, dass unserer Athleten sich weiter auf internationalem Parkett weiter vorne etablieren können. Als nichtolympische Sportart haben wir hier sicherlich einen schweren Standpunkt, wenn man die Zuschussregelungen in Deutschland mit anderen Nationen vergleicht.
Zimmermann: Wie fest haben Sie damit gerechnet, dass Ihre Sportart bei den Olympischen Spielen 2016 ins Programm aufgenommen wird?
Bauriedel: Die Signale waren durchaus positiv. Wenn man die Argumente des IOC im Nachhinein richtig liest, ging es letztlich nur um Geld. Es war demnach ein hoffnungsloses Unterfangen. Gerüchte besagen zudem, dass in den Worten von Herrn Magath "der Drops schon Monate vorher gelutscht war".
Zimmermann: Nimmt Ihr Weltverband einen neuen Anlauf?
Bauriedel: Ich gehe derzeit nicht davon aus, dass dies Sinn machen würde, zumal beim letzten Mal Squash ja eigentlich schon olympisch war. Internes Gerangel bei der Vollversammlung hat hier dann den Ausschlag für die Nichtberücksichtigung gegeben.
Sensibilisierung der Mandatsträger in der Politik für die Gleichberechtigung im Sport ist aus meiner Sicht vorrangig. Viele Entscheidungsträger im Bund oder im Land kennen die eigentliche Problemstellung der Bezuschussungspraktiken nicht oder nur unzureichend. Dies wurde mir in diversen Gesprächen mit der politischen Schiene in den vergangenen Jahren klar. Das wäre gerade in Deutschland ein Ansatzpunkt.
Zimmermann: Wie stellt sich die aktuelle Entwicklung in Ihrer Sportart in Deutschland und weltweit dar?
Bauriedel: Es lässt sich in Deutschland ein leichter Aufwärtstrend erkennen. Gerade im Jugendbereich hat sich in den letzten Jahren viel etabliert. Weltweit lässt sich dies ebenfalls erkennen. Stark legen derzeit die ehemaligen Ostblockländer zu, die vor einigen Jahren auf internationalem Parkett praktisch nicht oder jedenfalls noch nicht so stark vertreten waren. |