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30.03.2017 - Hinweis: Bodenfunkstationen 8,33 kHz

Bildquelle: Air Plus

Der Bundesausschuss Technik weist noch einmal darauf hin, dass auch alle Bodenstationen der Umrüstung auf das Flugfunkband im 8,33 kHz-Raster unterliegen.Die Umstellung der Bodenfrequenzen beginnt ab dem 01.01.2018 und ist bis zum 31.12.2018 abgeschlossen.

Um zu erwartende Engpässe zu vermeiden sind die Vereine gut beraten, die Anschaffung der neuen Bodenstationen nicht „auf die lange Bank zu schieben“.

Doch welche Station brauche ich, welche erfüllt meinen Bedarf?
Die Antwort fällt nicht immer leicht, denn die Auswahl reicht von einer einfachen Tischstation im Gehäuse, über ein 19 Zoll-Tower-Einschubgerät bis hin zur Komplettlösung am Arbeitsplatz.

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Folgende Leistungen können sie dort erhalten:
•             Beratung bei der Geräteauswahl
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Und das Beste: Vereine des DAeC können dabei noch sparen.

Wenn Sie als Verein des DAeC bei AIR Plus eine solche Komplettlösung für Ihren Verein anschaffen, erhalten Sie direkt bei Rechnungsstellung folgende Rabatte:
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Bitte beachten Sie, dass mit Lieferengpässen zu rechnen ist, je näher das Datum der Umstellung rückt!

Nähere Auskünfte erhalten Sie unter:
f.kindzorra(at)airplus24.com
Tel: +49-7541-38878-27

Geben Sie bitte bei der Kontaktaufnahme UNBEDINGT an, dass Sie für einen DAeC-Verein handeln, um in den Genuss des Rabattes kommen zu können. 

09.02.2017 - Erfreuliche Post von der BNetzA

Auf die Anfrage des Präsidenten des DAeC zur Umstellung der Bodenfunkstationen auf 8,33 kHz erhielten wir heute die Antwort der BNetzA.

Hintergrund:

Auf Initiative des Bundesausschuss Technik des DAeC wurde die BNetzA gebeten zu überprüfen, die Umstellung auf das 8,33 kHz-Raster von Bodenfunkstationen für jene Nutzer „von Amts wegen“ durchzuführen, welche frühzeitig auf das neuen Frequenzraster umstellen.

Frühzeitig heißt, dass alle Nutzer, die vor dem 01.01.2018 umstellen, zeitlich begrenzt noch eine Frequenz im 25 kHz-Band zugeteilt bekommen, da die 8,33 kHz-Frequenzen erst ab dem 01.01.2018 zur Verfügung stehen werden. Die Umstellung aller Bodenfunkstationen erfolgt ab den 01.01.2018 mit dem Enddatum 31.12.2018.

Nach bisheriger Lesart bedeutete das, die Nutzer, die jetzt oder früher durch die Anschaffung eines geeigneten Gerätes die Voraussetzungen für den Betrieb im 8,33 kHz-Raster schaffen, im Jahr 2018 einen erneuten (kostenpflichtigen) Antrag auf Umstellung/Zuteilung der Frequenz stellen müssen.

Diese Befürchtungen werden uns nun durch das Schreiben der BNetzA genommen. Im Original-Wortlaut des Schreibens heißt es:

„Für den Fall, dass ein Zuteilungsinhaber seine Bodenfunkstation vor dem 01.01.2018 aufgrund der Durchführungsverordnung (EU) 1079/2012 auf eine zugelassene 8,33 kHz-Station umrüstet, aber die Frequenznutzung übergangsweise noch im 25 kHz-Raster erfolgt, wird die Gebührenposition  A.5 der FGebV (Frequenzgebührenverordnung) mit einer Gebührenhöhe von 60,00 € angewandt. Die auf Grund der notwendigen Umstellung auf das 8,33-Raster ggfs. zu einem späteren Zeitpunkt zu beantragende Frequenzzuteilung wird dann „von Amts wegen gebührenfrei“ durchgeführt. …“

Daraus folgt, dass es ist mit Blick auf eine mögliche doppelte Gebührenerhebung nicht erforderlich ist, die Umstellung jetzt noch hinaus zu zögern.

Mit der Umstellung vor dem 01.01.2018 erhält der Nutzer jedoch noch eine zeitlich begrenzte Frequenz im „alten“ 25 kHz-Raster zugeteilt und eine Rechnung von 60 € für eine Änderung der Zuteilung auf Grund des Gerätewechsels.  Vor dem Ablauf dieser Zuteilung muss ein erneuter Antrag auf Zuteilung einer Frequenz (jetzt der realen 8,33 kHz Frequenz) bei der BNetzA eingereicht werden. Diese Zuteilung ist dann im Sinne des Schreibens der BNetzA kostenfrei.

07.10.2016 - Aktuelle Infos 8,33 kHz

Ende August fand in Langen ein schon lange fälliges Gespräch zwischen Vertretern dem Bundesaus Technik des DAeC, dem Bundesaufsichtsamtamt für Flugsicherung ( BAF ) und der Bundesnetzagentur (BNetzA) statt, während dessen wichtige Fragen im Zuge der Einführung des 8,33 kHz-Frequenzbandes in Flugfunk im Mittelpunkt standen.

Im Wesentlichen wurden drei Schwerpunktthemen besprochen:

1.       Handhelds mit dem 8,33 kHz-Kanalraster für den Flugfunk

Es ist bekannt, dass knapp ein Jahr vor der Einführung des neuen Kanalrasters zwar Funkgeräte zur Verfügung stehen, die in diesem Frequenzband eingesetzt werden können, aber keines dieser Geräte verfügt derzeit über eine Zulassung. Das BAF ist leider der Argumentation des DAeC nicht gefolgt, dass es sich bei diesen Geräten kleiner Leistung nicht um flugsicherungsrelevante Anlagen handelt. Laut BAF ist allein durch die Tatsache, dass die Geräte im sensiblen Flugfunkband eingesetzt werden die Voraussetzung gegeben, dass die Geräte einer Musterzulassung durch das BAF bedürfen.

Der BA Technik hat mit Herstellern und Importeuren dieser Geräte Kontakt aufgenommen und wird diese motivieren kurzfristig eine Musterzulassung zu betreiben und wird diese weitestgehend unterstützen.

2.       Zulassung von ETSO-zugelassenen Flugfunkstationen als Bodenfunkstation für nicht-flugsicherungsrelevante Anwendungen

An Flug- und Landplätzen gibt es in den allermeisten Fällen nur eine zugewiesene „INFO“-Frequenz. Weitere Funkstationen oder Flugnavigationsanlagen, die sich gegenseitig stören können, sind hier nicht vorhanden. Das war Anlass für den DAeC, dem BAF vorzuschlagen, dass diese Frequenzen auch mit einer zugelassenen Flugfunkstation betrieben werden können. Neben einem positiven wirtschaftlichen Aspekt für die Vereine sieht der DAeC (außer den Zulassungsbestimmungen des BAF für Bodenfunkstationen) keinen Grund der eine Beeinträchtigung des Flug- und Funkverkehrs zur Folge haben könnte.

Das BAF hat zugesagt, die Anregung aufzugreifen und durch einen konkreten Vergleich der Anforderungen und den vorhandenen Geräten festzustellen, ob man der Argumentation des DAeC folgen kann.

3.       Frequenzzuteilungen vor dem 01.01.2018 für Bodenfunkgeräte (siehe auch folgender Beitrag)

Anders als Flugfunkgeräte erhalten die Bodenfunkstationen eine feste Frequenzzuteilung. Das hat zur Folge, dass alle Vereine, die eine INFO-Frequenz betreiben und frühzeitig umrüsten, derzeit für ihr neu angemeldetes Bodenfunkgerät weiterhin eine Frequenz in 25 kHz-Band erhalten. Die Konsequenz ist, dass diese Zuteilung zeitlich begrenz ist und nach dem 01.01.2018 erneut die „endgültige“ Frequenz beantragt werden muss. Das würde einen zusätzlichen Verwaltungs- und Kostenaufwand bedeuten und letztendlich dazu führen, dass Vereine es sich ernsthaft überlegen, ihre Bodenstation frühzeitig umzustellen.

Der BA Technik hat die BNetzA gebeten zu prüfen, inwieweit die erneute Umstellung von Frequenzen „von Amts wegen“ erfolgen kann, wenn die Umstellung der Technik schon vor dem 01.01.2018 erfolgte.

Die BNetzA hat zugesagt das zu tun. Ein entsprechendes Schreiben des DAeC ist derzeit auf dem Weg zur BNetzA

Das BAF verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass ein Antragsteller beim Änderungsantrag einer Frequenzzuteilung vor dem 01.01.2018 durch Wechsel der Bodenfunkstation (INFO-Frequenzen) unbedingt darauf hinweisen soll, dass zugleich eine Frequenz im 8,33 kHz-Flugfunkfunkband beantragt wird!

25.06.2016 - Neues Ungemach in Sachen Frequenzzuteilung?!

Was ist passiert?
Wir erhielten einen Anruf von einem Segelfluggelände, dass pflichtgemäß und rechtzeitig seine Bodenfunkstation auf die bevorstehende Änderung des Flugfunkbandes auf den Kanalabstand von 8,33 anpassen wollte.
Dazu wurde eine zugelassene Bodenfunkstation gekauft und der entsprechende Antrag bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) am 13.04.2016 gestellt. Nach Rückfrage erhielt der Verein an 23.07. seine lang erwartete Urkunde mit der Frequenzzuteilung.

Zugeteilt wurde die Frequenz 122,200. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Verein die Frequenz 122.20 MHz. Soweit, so gut könnte man jetzt denken, schließlich bewegen wir uns ja im 8,33 kHz-Kanalabstandsband, da ist eine Stelle mehr zu Identifizierung notwendig.

Weit gefehlt! Diese Frequenzzuteilung, welche auf Grund der Änderung des Gerätes 60€ Änderungsgebühr kostet, ist natürlich die „originale“ Frequenz, wie diese bisher genutzt wurde. Im 8.33kHz-Kanalraster (wir sprechen unter 8,33 tatsächlich von Kanälen, nicht von Frequenzen) wird die gleiche Frequenz per Definition zum Kanal 122,205.

In der Praxis passiert als Beispiel die Umstellung auf 8,33 nach folgendem Muster:

Tatsächliche FrequenzKanalrasterAnzeige im Display/VeröffentlichungAnzeige im "alten" Frequenzband
118.0000 MHz8,33 kHz118.005118.00
118.0083 MHz8,33 kHz118.010----------
118.0167 MHz8,33 kHz118.015----------
118.0250 MHz8,33 kHz118.030118.02
118.0333 MHz
8,33 kHz118.035
----------
118.0417 MHz
8,33 kHz118.040
----------
118.0500 MHz
8,33 kHz118.055
118.05
...



Und jetzt kommt das dicke Ende:
Da mit der Umrüstung auf das neue Gerät derzeit nicht gleichzeitig die Umstellung auf 8,33 kHz geschieht, behält der Verein (vorerst) seine "alte" Frequenz im 25-kHz-Band. Gleichzeitig wird die Frequenzzuteilung durch das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ( BAF ) die von ihm festgesetzte Frequenz per Begleitschreiben an den Verein zeitlich auf den 30.11.2018 begrenzt. Auf Grund dieser Festsetzung konnte die Zuteilung durch die BNetzA auch nicht länger erfolgen.

Und das bedeutet?
Der Verein muss VOR dem 31.11.2018 einen erneuten Antrag auf Verlängerung stellen. Dann erhält er den „endgültigen“ Kanal im 8,33 kHz-Raster. Auf Nachfrage wurde dem Verein mitgeteilt, dass die BNetzA derzeit keine Veranlassung sieht, die Frequenzschutzbeitragsverordnung (FSchBeitrVO) in ihrer gültigen Fassung zu diesem Zeitpunkt nicht anzuwenden. Damit wird 2018 eine weitere Verlängerungsgebühr fällig.
Damit werden jene erneut „zur Kasse gebeten“ die dem Aufruf des BAF (und bisher auch unserem) gefolgt sind und sich rechtzeitig um ein entsprechendes Funkgerät gekümmert haben. Der Grund: das BAF ist noch gar nicht in der Lage, 8,33 kHz-Frequenzen zuzuteilen.

Das betrifft ALLE Funkstationen, denen eine feste Frequenz zugeteilt wird, also alle Info-Frequenzen, aber auch Verfolger und Rückholer, soweit sie ein zugelassenes und geeignetes Funkgerät zur Verfügung haben.

Andererseits verweist die BNetzA gleichzeitig auf einen großen Antragsstau und damit verbunden längeren Wartezeiten für die Zuteilung.

Und jetzt?
Auch wenn bis zum 31.12.2017 nicht wirklich viel Zeit mehr ist – der DAeC ist mit dem BAF und der BNetzA im Gespräch, es gibt noch einige offene Baustellen auf denen wir in den kommenden Wochen und Monaten vorwärts kommen wollen. Schlüssel scheint ein geplantes Gespräch zwischen den Spezialisten von DAeC, BAF und BNetzA zu sein, für das es aber leider noch keinen verbindlichen Termin gibt.

Wir berichten an dieser Stelle, wenn es neue Ergebnisse gibt.

Derzeit zugelassene Bodenfunkstellen für den Flugfunk mit 8.33 kHz

Mit der NfL 2-151-15 hat das Bundesamt für Flugsicherung ( BAF ) eine Übersicht aller derzeit zugelassenen Funkgeräte für Bodenfunkstellen und Funknavigationsfunkstellen (Peiler) herausgegeben.
Diese Liste umfasst ALLE derzeit zugelassenen Stationen im 25 - und im 8,33-kHz-Raster.

Die weiter unten aufgeführten NfL II-32/08, -17/09 und -62/09 werden damit aufgehoben.

_______________________________________________________________

Im Zuge der Umstellung ALLER am Flugfunk beteiligten Funkstationen müssen neben den den Luftfunkstellen bis zum 31.12.2017 auch die Bodenfunkstellen umgestellt werden.

Die BNetzA teilt in diesem Zusammenhang mit:
Im Rahmen einer Bodenfunkstelle können nur Geräte eingesetzt werden, die nach den Regelungen der „Verordnung über Art, Umfang, Beschaffenheit, Zulassung, Kennzeichnung und Betrieb von Anlagen und Geräten für die Flugsicherung“ (Flugsicherungs-Anlagen- und Geräte-Musterzulassungs-Verordnung - FSMusterzulV) als Muster zugelassen wurden, d.h. es muss der Musterzulassungsprozess durchlaufen werden. Es geht somit nicht darum, dass eine Funkanlage „theoretisch“ alle technischen Anforderungen erfüllt, sondern darum, dass dieses „praktisch“ im Zuge einer Musterzulassung bestätigt wird. Die Vorgabe stellt eine luftverkehrsrechtliche und keine telekommunikationsrechtlichen Anforderung dar und ist der BNetzA durch das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ( BAF ) in Langen vorgegeben.

Deshalb können in einer Frequenzzuteilung für eine Bodenfunkstelle nur Geräte ausgewiesen werden, die für diesen Zweck zugelassen wurden. Eine geeignete Übersicht über die in der Bundesrepublik Deutschland als Muster zugelassenen Funkgeräte für Bodenfunkstellen finden Sie z.B. in den Nachrichten für Luftfahrer (NfL II 32/08, u.a. ergänzt durch NfL II 17/09 und NfL II 62/09). In der Spalte „Bemerkungen“ stehen Hinweise auf die 8,33 kHz-Kanalraster-Tauglichkeit der Geräte. Einige wenige weitere Geräte wurden inzwischen zugelassen, deren Zulassung jedoch noch nicht in den NfL veröffentlicht wurde.

In Zusammenarbeit mit der BNetzA haben wir zusammengestellt, welche Geräte derzeit die Anforderungen für eine Bodenfunkstation mit 8,33 kHz erfüllen:

Park 

Hersteller

Modell

TK-Zulassung

Zulassung DFS/ BAF

Bemerkungen

Dittel

FSG 200, 200E, 200E-H1,
FSG 200F, 200FE, 200FE-H1
FSG 200F-H1, 200H1

D800778K

B-7853/99
bzw.
B-7854/99

 

FSG 90, 90E, 90E-H1
FSG 90F, 90FE, 90FE-H1
FSG 90F-H1, 90-H1, 90L

A132937J

B-7850/97

FSG 90L – 25 kHz-Raster, umrüstbar auf 8,33 kHz

Becker GT 6201(**) D-0030/2014 Single Block

Becker

TG 560

 

D-0012/2005

 

Becker

RS 560-01

 

D-0033/2014

VHF-Empfänger
8,33/25 kHz

ICOM

IC-A110EURO

 

D-0001/2002

Transceiver

ICOM

IC-A210E (*)

 

D-0018/2009

Transceiver

Rohde & Schwarz

XT 452U8, (Var. 40)

 

D-0003/2004

VHF/UHF-Transceiver

Rohde & Schwarz

XU 452U8 (Var. 40)

 

D-0004/2004

VHF-Transceiver

Rohde & Schwarz

ST 452U8 (Var. 40)

 

D-0005/2004

VHF/UHF-Sender

Rohde & Schwarz

SU 452U8 (Var. 40)

 

D-0006/2004

VHF-Sender

Rohde & Schwarz

ET 458 (Var. 40)

 

D-0007/2004

VHF/UHF-Empfänger

Rohde & Schwarz

EU 458 (Var. 40)

 

D-0008/2004

VHF-Empfänger

Rohde & Schwarz

XU 4200 (6130.2000.07)

 

D-0013/2007

Transceiver, 50 W

Rohde & Schwarz

EU 4200 (6130.2100.07)

 

D-0014/2007

VHF-Empfänger

Rohde & Schwarz

EU 4200C (6130.2152.07)

 

D-0016/2007

Kompaktvariante des Empfängers EU 4200

Rohde & Schwarz

EU 4200C (6144.7800.xx)

 

D-0025/2014

Kompaktvariante des Empfängers EU 4200

Rohde & Schwarz

SU 4200 (6130.2200.07)

 

D-0015/2007

VHF-Sender, 50 W

Rohde & Schwarz

SU 4200 (6144.7500.xx)

 

D-0026/2014

VHF-Sender, 50 W

Rohde & Schwarz

XT 4460A

 

D-0020/2009

VHF/UHF-Transceiver

Rohde & Schwarz

XU 4200 (6144.7300.xx)

XU 4200 (6144.7400.xx)

 

D-0027/2014

Transceiver, 5 W bis 50 W

Park Air Systems Ltd.

T6T

 

D-0023/2013

VHF-Sender, 50 W

Park Air Systems Ltd.

6525A

 

D-0028/2014

Transceiver, 5 W bis 25 W

Park Air Systems Ltd. T6R D-0024/2013 VHF-Receiver
f.u.n.k.e Avionics GmbH FSG 90 D-0036/2014

VHF, 6W
(8,33/25 kHz)

f.u.n.k.e Avionics GmbH FSG 90-H1 D-0037/2014 VHF, 10W
(8,33/25 kHz)
f.u.n.k.e Avionics GmbH FSG 90E D-0038/2014 VHF, 6W
(8,33/25 kHz)
f.u.n.k.e Avionics GmbH FSG 90E-H1 D-0039/2014 VHF, 10W
(8,33/25 kHz)

 (*) Beachten Sie für das ICOM 210E auf der Website des Herstellers die Informationen zur Zulassung:

Zugelassen sind demnach ausschließlich Geräte die der unter "Hinweise zu Zulassungen - PDF" veröffentlichten Urkunde/Spezifikation entsprechen! (siehe Urkunde Seite 2 - wichtige Auflagen).
Achtung! Ab Juni 2014 wurden im Rahmen der Produktion einige Komponeneten geändert. Für diese Geräte ist die Zulassung der DFS nicht mehr gültig! Sollten Sie ein solches Gerät verwenden wollen, lassen Sie sich - um böse Überraschungen bei der Anmeldung zu vermeiden - bestätigen, dass das Gerät den Forderungen der Zulassungsurkunde D-0018/2014 entspricht.
D.H. die Zulassung ist auf Geräte beschränkt, die vor dem 04.06.2014 von ICOM ausgeliefert wurden.

(**) Die Firma Becker Avionics hat eine Übersicht zur Verfügung gestellt, unter welcher Modellbezeichnung die einzelnen Varianten der Funkanlage GT6201 (unter der Zulassungsnummer D-0030/2014) vertrieben werden. Stand 12.05.2015

 

 

Link zur BNetzA für die Anträge auf Frequenzzuteilung (incl. Änderung der Zuteilung) für Luftfunkstellen und Bodenfunkstellen.

Bitte beachten Sie die Hinweise der BNetzA für die Anträge für Bodenfunkstellen unten auf dieser Seite!